Physik unter Tage

Die Physiker Silke Rajek, Daniel Gehre (TU Dresden) und Jan Tebrügge (v. li.) sind nicht wegen der schönen Landschaft  nahe des Gran Sasso Massivs unterwegs. Sie forschen im weltgrößten Untergrundlabor für Teilchenphysik.
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Physiker der Technischen Universität Dortmund (TU) reisen alle vier Monate in die italienischen Abruzzen, um in einem Labor 1400 Meter unter der Erde zu forschen. Die Wissenschaftler sind den so genannten Neutrinos auf der Spur. Dieser Beitrag entstand im Rahmen des Dossiers „Wissen in Dortmund“ der Ruhrnachrichten.

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